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25.SSW

  • Posted on April 29, 2012 at 18:49

Gewicht: 60.9 Kg

Ultraschall und Hebammenbesuch

Am Mittwoch kam unsere Hebamme und wir hatten den ersten Kursabend. Es hat uns sehr gut gefallen und wir werden uns jetzt alle 3-4 Wochen treffen, um diesen fortzuführen.

Am Freitag musste ich zum Arzt und hatte wieder einen routinemässigen Ultraschall. Es war alles in Ordnung und der Kleine misst jetzt ca. 28 cm und wiegt um die 600 gramm. Nun haben wir auch mit dem Arzt besprochen, dass die nächste Routineuntersuchung von unserer Hebamme gemacht werden soll und ich somit erst wieder in der 33.SSW zu ihm komme.

Ich würd sagen: so kann es weiter gehen :)

 

24. SSW

  • Posted on April 21, 2012 at 16:48

Gewicht: 60,1 Kg

Schon wieder ist eine Woche vorbei und der kleine Mann in meinem Bauch macht sich schon sehr doll bemerkbar. Gerade nachts findet er es super klasse ab und an in Mamis Blase zu treten ;) Aber lieber so, als wenn ich ihn gar nicht merken würde.

Eigentlich sollte am Mittwoch die Hebi vorbekommen, allerdings war sie bei einer Geburt und wir haben unser Treffen auf nächsten Mittwoch verschoben. Sonst gibt es nichts zu beklagen…

Nächste Woche Freitag habe ich mal wieder einen US und hoffe natürlich, dass alles in Ordnung ist, zumal gerad um diese Zeit bei Lara so ein Drama wegen alles Mögliche gemacht wurde. Dann werde ich auch mit dem Arzt besprechen, dass nun die Untersuchungen im Wechsel mit der Hebamme stattfinden sollen, sprich vermutlich werde ich den Arzt nur noch für einen US sehen und dann die Schlussuntersuchung im Spital Riggisberg haben. Den Rest macht dann meine Hebamme :)

Der Vergleich

  • Posted on April 18, 2012 at 14:26

Gestern hab ich mich mal in mein Hochzeitskleid geschmissen und wollte mal wissen, ob es denn überhaupt noch passt ;)

 

Das ist das Ergebnis:

links gestern (23.SSW) rechts am 12.Mai 2010 (20.SSW)

 

23.SSW

  • Posted on April 16, 2012 at 10:04

Gewicht: 60,3 Kg

Ich hab sie überschritten, die 60iger Marke…und es geht mir trotzdem gut damit :)

Da ich in der Schwangerschaft mit Lara 23 Kg zugenommen habe (ausgehend von 54 Kg), habe ich mir dieses Mal vorgenommen, etwas mehr drauf zu achten, was ich wann in mich reinstopfe und ob überhaupt. Nachdem ich nun mit einem Gewicht von 56 Kg gestartet bin bin ich nun bei 60 Kg gelandet. Und das in der 23. SSW!! Das ist doch super und macht Hoffnung, dass ich vielleicht wirklich nur die normalen 13-15 Kg zunehme.

Trotzdem kann ich es mir nicht verkneifen, so wie heute, ein leckeres Muffinfrühstück zu haben oder ab und zu anstatt ein Bifi (und die sind momentan besonders gut) vielleicht drei oder vier zu essen ;) Auf der anderen Seite, esse ich dann abends wenn mein Liebster vielleicht Chips isst, rohe Karotten, Salatgurke oder Tomaten und es geht mir ganz hervorragend damit. Also ein gesundes Mass, etwas Selbstdisziplin und dann sich auch mal etwas gönnen, damit bin ich bisher gut gefahren….ob das auch für den Rest der Schwangerschaft so bleibt?? Ich hoffe es sehr, aber wenn ich so manchesmal vor dem Süssigkeitenreagal stehe überkommt mich ein Gefühl des “ich-muss-jetzt-alles-kaufen-und-gleichzeitig-essen”

Und wenn ich dann doch anstatt meiner Salatgurke eine Pizza abends esse? Dann hab ich garantiert ein schlechtes Gewissen, aber das lerne ich vielleicht auch noch ;)

22.SSW

  • Posted on April 9, 2012 at 18:50

Gewicht: 59,1 Kg

Am Mittwoch habe ich meine Hebamme kennengelernt und finde sie super. Es passt alles zusammen. Sie hat angeboten einen haptonomischen Geburtsvorbereitungskurs bei uns zuhause zu machen, nur für uns. Wir finden dies sehr schön und freuen uns auf die erste Stunde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Haptonomie

Sonst gibt es nichts Besonderes zu erwähnen, ausser, dass wir schöne Ostern hatten und mächtig viel gegessen haben *grins*

21. SSW

  • Posted on April 1, 2012 at 09:44

Gewicht: 59,0 Kg

Wo gebären?

Diese Frage hat mich diese Woche beschäftigt. Möchte ich lieber in die grosse Frauenklinik, Bern, wo von Neo bis Patho alles vorhanden ist? Oder möchte ich lieber in ein kleines Krankenhaus, in dem Natürlichkeit an oberster Stelle steht? Dann gäbe es noch die Option Geburtshaus und Hausgeburt.

Ich habe mir von einigen Krankenhäusern Informationsmaterial zukommen lassen und konnte schonmal etwas auslesen. 2 Spitäler haben wir uns dann auch tatsächlich mal angeschaut. Eben einmal schon die oben erwähnte Frauenklinik des Inselspitals Bern, das in Zusammenarbeit mit der Chariteè Berlin steht und einmal ein kleines Spital in den Bergen, das mit schöner Atmosphäre und Abgeschiedenheit besticht.

In der riesigen Frauenkinik ist zwar alles Technische vorhanden, dafür find ich persönlich die Gebärsäle nicht sehr schön. Denn auch wenn ich weiss, das all das, was so schön gemütlich aussieht unter der Geburt nicht eine offensichtliche Rolle spielt, ist es doch so, dass wenn die Frau ein gutes Gefühl hat und sich wohl fühlt, alles etwas einfacher wird. Auch die Hebamme die ich mit Fragen durchlöchert hab, war irgendwie sehr unsicher. Eine ganz nette Beleghebamme hab ich dort auch noch kennengelernt, aber es bleibt eben die Frauenklinik und für mich persönlich viel zu gross und zu technisch.

Am selben Abend haben wir uns dann noch das Spital Riggisberg angeschaut, dass mit seinen 2 Gebärräumen sehr klein und überschaubar ist. Die wirklich sehr kompetente Hebamme hat sich enorm viel Zeit genommen, ist auf meine Wünsche eingegangen und hat alle meine Frage ausführlichst beantwortet. Im Vorfeld hab ich mich nach einer Beleghebamme umgeschaut, die evtl. auch in diesem Spital arbeitet und habe glücklicherweise noch Eine gefunden.

Die lerne ich am Mittwoch bei mir Zuhause kennen und wenn soweit alles passt, wird sie dann die weiteren Vorsorgeuntersuchungen vornehmen, die nicht unbedingt vom Arzt gemacht werden müssen. Wenn die Geburt losgeht, kommt sie entweder zu uns nach Hause oder man trifft sich im Spital. Dort bleibt sie dann die ganze Geburt über und auch im Wochenbett betreut sie mich, kommt zu mir nach Hause und falls ich es noch benötige auch die Stillberatung durchführen. Die Hebamme arbeitet auch im Geburtshaus und kennt sich mit Hausgeburten aus. Also falls es dann auf einmal schneller geht als gedacht, wäre das zumindest für sie, sicher kein Problem.

Da ich weitestgehend auf ärtzliche Unterstützung verzichten möchte, würde das Geburtshaus/Hausgeburt theoretisch auch noch in Frage kommen, allerdings möchte mein Mann das nicht. Ihm ist die Sicherheit dann doch sehr wichtig und so denke ich, dass wir mit einer Beleghebamme und einem kleinen, persönlichen Krankenhaus die perfekte Lösung gefunden haben.

Falls ein Notfall oder eine Komplikation bereits vor der Geburt bekannt wird, muss ich dann sowieso in die Frauenklinik. Denn die sind eben für Risikogeburten bekannt.